Schulischer Religionsunterricht

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Religionspädagoginnen und -pädagogen unterrichten in der Schule, sind in Kontakt mit Eltern, pflegen die Verbindungen zwischen schulischen und kirchlichen Verantwortlichen und sind für den Bereich Religionsunterricht in einer Pfarrei oder in einem Dekanat verantwortlich. Immer häufiger ergreifen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen die Initiative für eine konfessionsübergreifende Zusammenarbeit und für interreligiöse Begegnungen. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt vorwiegend in katholischen oder ökumenischen Unterrichtsfeldern.

Der schulische Religionsunterricht hat zum Ziel:

  • junge Menschen für die religiöse Dimension des Lebens zu sensibilisieren
  • Schülerinnen und Schüler beim Aufbau einer religiösen Sprache und beim kritischen Umgang mit religiösen Symbolen zu unterstützen
  • Lebensfragen aus der Perspektive des Glaubens und aus der Perspektive anderer Religionen und Kulturen zu betrachten
  • die Fragen von Kindern und Jugendlichen mit der christlichen Botschaft in Verbindung zu bringen.
  • Gespräche über existenzielle Fragen zu ermöglichen
  • ethisches Lernen anzuregen

Das lernen Sie:

  • Leiten, begleiten, Grenzen setzen
  • Sprachliches Lernen und religiöse Sprache
  • Gestalterische, spielerische und musikalische Lern- und Arbeitsformen
  • Elternarbeit im Rahmen des Religionsunterrichts
  • Religiöse Lernprozesse
  • Religionsunterricht auf der Sekundarstufe